Home
 
Arbeitsproben
Reportage
Menschen_Werbung
Menschen_Presse
Theater
 
Ueberuns
Service
Service
Kontakt
 
Impressum
 
 
tonwert21
 
     
     
     
 

Ein Ganzes ist mehr als die Summe seiner Teile. Das gilt auch für TonWert21: Zwei Fotografen haben sich zusammengetan, um gemeinsam mehr zu erreichen als jeder für sich. Um nicht still zu stehen. Sondern sich laufend mit sich und seiner Arbeit auseinanderzusetzen. TonWert21, das sind Andreas Tamme und Hans-Jürgen Wege.

Profil

Ein Duo, das sich gegenseitig ergänzt, sich motiviert, sich kritisiert. Um Bilder zu kreieren, die ihre Kunden und sie als Fotografen gleichermaßen zufrieden stellen. Um durch fruchtbare Zusammenarbeit etwas zu erschaffen, das mehr ist als die Summe seiner Teile. Hans-Jürgen Wege, Jahrgang 1962, studierte nach einer technischen Ausbildung Foto-Design mit künstlerischem Schwerpunkt an der Fachhochschule Dortmund. Lebenserfahrung sammelte er als Taxifahrer und während einer sechsmonatigen Südostasien-Reise. Den ersten Auftrag als freischaffender Fotograf zog er sich 1995 an Land: die Dokumentation des Kunstprojektes "Clegg und Guttmann - offene Bibliothek". Kunstvereine, der Deutsche Künstlerbund und die Hamburger Deichtorhallen waren in der Folge seine Kunden. Seit 1999 arbeitet Wege im Bereich Pressefotografie, dabei vor allem für die Landeszeitung für die Lüneburger Heide sowie die Deutsche Presseagentur (dpa).
Neugierig und leidenschaftlich geht Wege allen Facetten des Mediums Foto auf den Grund. Er experimentiert mit Makroaufnahmen, Langzeit- und Doppelbelichtung, Landschaftsmotiven, abstrakten Kompositionen und Portraits. Die Aussage einer Kundin, er habe auf einem Bild ein Stück weit ihre Seele gezeigt, begleitet ihn als Maßstab und Ansporn. Seine Vorbilder: Der Magnum-Fotograf Sebastiao Salgado, der Stern- und GEO-Fotograf Reinhard Wolf, Portraitist Jim Rakete und Andreas Tamme.
Andreas Tamme, Jahrgang 1966, genoss nach einer Lehre zum Verwaltungsfachangestellten eine Orientierungspause: Er reiste ein halbes Jahr lang durch Australien, arbeitete 1985 in einem Kibbuz und leistete seinen Zivildienst, bevor er die Fachoberschule für Verwaltung und Rechtspflege besuchte. Dann der Perspektivwechsel: Bis dato fotografisch unbeleckt, reiste Tamme 1987 mit dem Stern-Reporter Dirk Eisermann durch Südostasien. Unterwegs versuchte er sich an dem robusten DDR-Fabrikat "Praktika", einer manuellen Spiegelreflexkamera. Das liege ihm, befand der Fotograf und riet dem Mitreisenden, sich weiter mit seinem Talent zu befassen. Tamme folgte dem Rat und meldete sich bei der Hamburger Fotoschule an. Seit 1994 arbeitet Andreas Tamme frei für die Landeszeitung für die Lüneburger Heide. Als Theaterfotograf rückt er das Lüneburger Schauspiel-Ensemble ins rechte Licht. Norddeutsche Tageszeitungen, verschiedene Magazine, Fachzeitschriften und die Deutsche Presseagentur (dpa) gehören neben Werbeagenturen und verschiedenen Firmen zu seinen Kunden. Sein liebstes Motiv: Menschen im Leben. Seine Vorbilder: Henri Cartier-Bresson, Robert Capa , Anselm Adams, Sebastiao Salgado und Hans-Jürgen Burkard.

 
     
       
  blau